
Damit sollte eine Kollision der beiden Schiffe verhindert werden, teilten das russische und das britische Verteidigungsministerium übereinstimmend mit. Die Yacht hatte offenbar auf Kontaktversuche nicht reagiert und die Distanz immer weiter verringert. Zu dem Vorfall kam es bei dichtem Nebel rund 37 Kilometer südlich der Isle of Wight außerhalb der britischen Hoheitsgewässer. Verletzt wurde niemand.
Erst vor einigen Tagen stoppte die britische Marine einen Öltanker im Ärmelkanal, der der russischen Schattenflotte zugerechnet wird. Experten zufolge soll die Präsenz russischer Kriegsschiffe von einem derartigen Vorgehen abschrecken.
Mit Schiffen der sogenannten Schattenflotte versucht Russland, die Sanktionen von westlichen Unterstützern der Ukraine zu umgehen.
Diese Nachricht wurde am 17.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
