
Wie das Wirtschaftsministerium in Saarbrücken mitteilte, werden rund 2.500 Kilometer Strecke überprüft, um mögliche Versorgungslücken zu identifizieren. Im Fokus stünden dabei vor allem Problemzonen und abgelegene Ortsteile sowie Autobahnen, Bundes- und Landstraßen. Mit der Aktion setze das Saarland neue Maßstäbe, hieß es. Noch nie sei die Mobilfunkversorgung eines gesamten Bundeslandes flächendeckend vermessen worden. Die Daten sollen zum einen für den Dialog mit den Netzbetreibern genutzt werden, aber auch dem Bund zur Verfügung gestellt werden.
Diese Nachricht wurde am 02.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
