Technologie
Schranken für anzügliche KI-Bilder bei Musk-Chatbot Grok

Nach internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI Beschränkungen ihres Chatbots Grok angekündigt.

    Ein Daumen auf einem Smartphone-Screen, auf dem "Grok" steht.
    Grok wird von seinem Betreiber xAI eingeschränkt werden. (IMAGO / SOPA Images)
    Wie das Unternehmen mitteilte, soll es nicht mehr möglich sein, mit der Künstlichen Intelligenz Bilder realer Personen in leichter Bekleidung zu bearbeiten. In Regionen, wo dies illegal sei, werde per Geoblocking verhindert, dass Nutzer beispielsweise die Kleidung von Frauen auf Fotos durch Bikinis ersetzen können.
    Wenige Stunden vor der Stellungnahme hatte der US-Bundesstaat Kalifornien eine Untersuchung gegen Grok eröffnet. Kalifornien will klären, ob die Firma gegen Gesetze zum Schutz vor Belästigung verstoßen hat. Zuvor hatten bereits die Europäische Union und Großbritannien den KI-Chatbot ins Visier genommen.
    Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.