
Sie folgten einem Aufruf des Bündnisses "Schulstreik gegen Wehrpflicht" und
zogen vor das Rathaus der Stadt. Auf Plakaten war unter anderem zu lesen "Wir sterben nicht in Euren Kriegen". Die Polizei gab die Zahl der Demonstranten mit 1.200 an. Die Schulbehörde in Hamburg erklärte, die Teilnahme an der Protestaktion während der Unterrichtszeit werde als unentschuldigtes Fehlen bewertet. Bereits im Dezember hatten in Hamburg, München und anderen Städten Tausende Schülerinnen und Schüler gegen die vom Bundestag beschlossene Wehrdienst-Reform protestiert.
zogen vor das Rathaus der Stadt. Auf Plakaten war unter anderem zu lesen "Wir sterben nicht in Euren Kriegen". Die Polizei gab die Zahl der Demonstranten mit 1.200 an. Die Schulbehörde in Hamburg erklärte, die Teilnahme an der Protestaktion während der Unterrichtszeit werde als unentschuldigtes Fehlen bewertet. Bereits im Dezember hatten in Hamburg, München und anderen Städten Tausende Schülerinnen und Schüler gegen die vom Bundestag beschlossene Wehrdienst-Reform protestiert.
Sie sieht eine verpflichtende Musterung für junge Männer vor, die nach dem 1. Januar 2008 geboren wurden. Der Wehrdienst selbst bleibt zunächst freiwillig, solange sich genügend Rekruten finden.
Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
