
Dies gelte sowohl im Inland als auch weltweit, erklärte die Organisation in Bern mit Blick auf die in der Mongolei tagende UNO-Konferenz zur Wüstenbildung. Die Verschlechterung der Bodenqualität von Ackerland sowie Ernährungsunsicherheit seien Probleme, die Länder weltweit mehr denn je beträfen. Das gelte einschließlich der Schweiz, wie die Hitzewelle dieses Sommers zeige. Man sei mit Dürre und Wasserknappheit konfrontiert, Bauern litten unter einschneidenden Ernteausfällen. Diese Woche habe man die Gelegenheit, in der Mongolei ein starkes Signal dafür zu setzen.
In der Hauptstadt Ulaanbaatar läuft die COP17. Heute steht das Thema Weidewirtschaft im Mittelpunkt. Minister aus verschiedenen Staaten beraten über Möglichkeiten, wie geschädigte Flächen wiederhergestellt werden können.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
