
Schwerdtner sagte im ARD-Fernsehen, die Linke sei angetreten, für bezahlbaren Wohnraum in Berlin jeden Hebel umzulegen. Dazu gehöre auch die Vergellschaftung von Immobilienkonzernen. Sie verwies darauf, dass in einem Volksentscheid in Berlin eine Mehrheit der Bevölkerung dafür gestimmt habe.
Das Vorhaben könnte bei Sondierungsgesprächen zu einem zentralen Streitpunkt werden. Die Grünen signalisierten zwar Unterstützung, die Berliner SPD lehnt Vergesellschaftungen aber als nicht finanzierbar ab.
Die Linke mit ihrer Spitzenkandidatin Eralp hatte bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin gestern 25,7 Prozent erreicht - vor der CDU mit 18,8 Prozent.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
