
Tauende würden noch von Russland gefangengehalten, erklärte Selenskyj in Sozialen Medien. Der Internationale Strafgerichtshof hatte 2023 einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Putin und seine Kinderrechtsbeauftragte erlassen wegen "unrechtmäßiger Deportationen" ukrainischer Kinder.
Die Regierung in Moskau streitet nicht ab, nach der Invasion der Ukraine Kinder nach Russland gebracht zu haben, begründet das jedoch mit deren Sicherheit und behauptet, sie würden zurückgegeben, wenn sich ihre Verwandten melden.
In Genf in der Schweiz beraten Vertreter beider Länder und der USA über ein Ende des russischen Angriffskriegs. Nach Agenturberichten sind auch Sicherheitsberater aus Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien am Tagungsort zugegen.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
