
Dies bestätigte Präsident Selenskyj bei einer Pressekonferenz. Er dankte den Partnern für die Unterstützung, nannte jedoch weder Details zur Herkunft der Raketen noch eine genaue Zahl. Er betonte zugleich, sein Land benötige noch deutlich mehr solcher Waffen, um sich vor Angriffen mit ballistischen Raketen aus Russland zu schützen. Zuletzt hatte es besonders viele solcher Attacken gegeben.
Unterdessen hat Bundesaußenminister Wadephul nach Gesprächen mit westlichen Partnerländern noch keine Zusagen über weitere Patriot-Lieferungen für die Ukraine erhalten. Der CDU-Politiker sagte dem Portal T-Online, die Bemühungen würden jedoch fortgesetzt.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
