
In die zentrale Steuerungseinheit in der Senatskanzlei sind den Angaben zufolge unter anderem das Landeskriminalamt Berlin sowie die Landesdatenschutzbehörde eingebunden. Zu den abgeschöpften Daten gehören Dokumente über Privatbürger, Landesbeschäftigte und Unternehmen. Laut RBB handelt es sich um Arbeitszeugnisse, Ausschreibungen und Beurteilungen von Mitarbeitern. Ein Teil der veröffentlichten Daten sei auch sicherheitsrelevant. Betroffene sollten Strafanzeige erstatten.
Die Hackergruppe hatte Lösegeld verlangt, was der Senat ablehnte. Daraufhin veröffentlichten die Täter rund 1,4 Millionen Datensätze im Darknet.
Diese Nachricht wurde am 05.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
