Donnerstag, 21.02.2019
 
Seit 16:35 Uhr Forschung aktuell
StartseiteCampus & KarriereDie deutsche Startup-Szene im Fokus14.11.2015

Senkrechtstarter und BruchpilotenDie deutsche Startup-Szene im Fokus

Steve Jobs – eine Figur, die so überlebensgroß daherkommt, dass ihr zahlreiche Biografien, Dokumentationen und sogar Spielfilme gewidmet werden. Jobs ist die Blaupause des erfolgreichen Startup-Unternehmers, der aus seiner eigenen Garage heraus ein global führendes Unternehmen erschaffen hat. Sollte es nachdenklich stimmen, dass es kein deutsches Startup in die Dimensionen der US-Konkurrenz schafft?

Moderation: Markus Dichmann

Zahlenreihen lösen sich in einem hellroten Lichtfeld auf (imago / Science Photo Library)
Wie steht es um die deutsche Gründerszene im Bereich der Start-Ups? (imago / Science Photo Library)

Inzwischen sucht die Welt aber schon den nächsten Steve Jobs, die nächste Innovation oder Technologie, die unser Leben grundlegend verändern kann. Deutschland spielt dabei eine eher unauffällige Rolle. Keine Googles, Facebooks oder Alibabas sind bisher aus Deutschland gekommen. Trotzdem ist die deutsche Gründerszene eine sehr aktive und vielfältige, die in einzelnen Branchen schon maßgebliche Impulse gesetzt hat. In der kommenden Woche trifft sie sich in vielen Städten zur "Gründerwoche Deutschland." Auch die Hochschulen haben dieses Potential begriffen und fördern Startups direkt am Campus. Bei Finanzierung und Förderung gibt es allerdings noch einiges zu tun.

Campus & Karriere fragte: Wie steht es um die deutsche Gründerszene? Welche Chancen ermöglicht sie für junge Forscher und Tüftler? Wie lässt sich ein erfolgreiches Startup auf die Beine stellen? Welche Rahmenbedingungen müssen die Hochschulen dafür bieten? 

Unsere Gesprächsgäste waren:

  • Marc Kley, Hochschulgründernetz Cologne
  • Sven Ripsas,Professor für Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin 
  • Philipp Niermann, Gründer und Geschäftsführer "Briloro" 

Weitere Themen:

Kai Rüsberg                                      
Ideen für Morgen, Sorgen von heute
Ein Besuch auf dem Gründergipfel NRW in Bochum und ein Blick in die Ideenwelt der Gründerszene

Kai Rüsberg                                      
Zusammen ist man weniger allein   
Im Ruhrgebiet hat sich ein Gründer-Netzwerk gebildet, um Erfahrungen beim Startup Aufbau auszutauschen

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk