
Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion, von Notz, sagte dem Handelsblatt, die deutschen Behörden sollten sich die Akten genau anschauen. Der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums, der Abgeordnete Henrichmann von der CDU, sagte, es müsse geprüft werden, ob Entscheidungen zu Lasten der Sicherheit der Bundesrepublik und Europas beeinflusst worden sein könnten. Schließlich böten die Enthüllungen erhebliches Kompromittierungs- und Erpressungspotential.
Das Justizministerium in Washington hatte vor einer Woche mehr als drei Millionen weitere Dokumente zum Fall Epstein veröffentlicht. Darin erscheinen wieder die Namen zahlreicher Persönlichkeiten.
Diese Nachricht wurde am 06.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
