
SPD-Vize Schweitzer sagte im Deutschlandfunk, die Regierungspolitik trage keinen geringen Anteil am Wahlausgang. Über die anstehenden Reformen müsse diskutiert werden. Der Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen, der CDU-Politiker Amthor, betonte dagegen ebenfalls, diesen Kurs infrage zu stellen, wäre die völlig falsche Antwort. Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Merz will in Kürze gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze vor die Presse treten.
Der FDP-Vorsitzende Kubicki erklärte, die Wahlniederlage seiner Partei werde die FDP nicht von ihrem Weg abhalten, wieder zu einem bedeutenden politischen Faktor zu werden. - Die FDP hat den Wiedereinzug in den Landtag klar verpasst.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
