Einer der führenden Mathematiker-Astronomen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Kanadier Simon Newcomb. Als 19jähriger zum Studium in die USA gezogen, wurde er bereits mit 26 Jahren Astronom und Professor für Mathematik am Marine-Observatorium in Washington D. C. Dort beschäftigte er sich vor allem mit Theorien der Planetenbewegung.
16 Jahre später übernahm er die Leitung des Nautical Almanac Office, des astronomischen Rechenzentrums der US-Marine. Die dort erstellten nautischen Jahrbücher dienten der raschen Astronavigation auf See und enthielten die stündlichen Positionswerte für Sonne, Mond und die fünf hellen Planeten, Angaben zur Dämmerung und die tagesaktuellen Positionen von mehr als 50 Navigationssternen.
Simon Newcomb widmete sich einer Neuberechnung aller maßgeblichen astronomischen Konstanten, die schließlich 1896 zur internationalen Grundlage für alle weiteren astronomischen Berechnungen angenommen wurden.
Biographie Simon Newcomb
Das Newcomb-Benford-Gesetz
16 Jahre später übernahm er die Leitung des Nautical Almanac Office, des astronomischen Rechenzentrums der US-Marine. Die dort erstellten nautischen Jahrbücher dienten der raschen Astronavigation auf See und enthielten die stündlichen Positionswerte für Sonne, Mond und die fünf hellen Planeten, Angaben zur Dämmerung und die tagesaktuellen Positionen von mehr als 50 Navigationssternen.
Simon Newcomb widmete sich einer Neuberechnung aller maßgeblichen astronomischen Konstanten, die schließlich 1896 zur internationalen Grundlage für alle weiteren astronomischen Berechnungen angenommen wurden.
Biographie Simon Newcomb
Das Newcomb-Benford-Gesetz