
Er steht damit vor dem Einzug in die Stichwahl am 8. Februar. An zweiter Stelle wird derzeit der Rechtspopulist Ventura geführt. Insgesamt gibt es elf Kandidaten.
Sollte Ventura, Gründer und Vorsitzender der rechtsextremen Partei Chega, die zweite Runde erreichen, werden ihm wenig Chancen eingeräumt. 60 Prozent der Befragten gaben vor der Wahl an, auf keinen Fall für ihn zu stimmen.
Der Präsident hat in Portugal keine exekutiven Befugnisse, kann aber in Krisenzeiten das Parlament auflösen, Neuwahlen ausrufen oder den Ministerpräsidenten entlassen.
Diese Nachricht wurde am 18.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
