
Dort waren Ende Juli schätzungsweise 80.000 Menschen von Marokko aus angekommen, um in die EU zu gelangen. Mindestens 96 Flüchtlinge ertranken auf dem Weg. Fehlinformationen und eine rasante Verbreitung durch Soziale Medien hatten den Ansturm ausgelöst und befeuert.
Sanchez bezog sich auf Untersuchungen des Europäischen auswärtigen Dienstes EEAS. Er warf Russland, Israel sowie einer internationalen ultrarechten Bewegung vor, Migration als Angriffswaffe zu nutzen, um Spanien und der EU zu schaden. Beide Staaten hatten Spanien zuvor wegen seiner Position in den Kriegen in der Ukraine und im Iran kritisiert.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
