
Der Innenpolitiker Demir sagte in Berlin, mehrere Städte stünden zur Aufnahme solcher Patienten bereit. Jetzt müsse nur noch Bundesinnenminister Dobrindt den Weg für ihre Einreise freimachen. Hintergrund ist die punktuelle Öffnung des Grenzübergangs zwischen dem Palästinensergebiet und Ägypten, den Demir als Hoffnungsschimmer für die Menschen im Gazastreifen bezeichnete. Der Übergang Rafah war rund ein Jahr geschlossen gewesen. Nun ist er mit Einschränkungen wieder für den Personenverkehr geöffnet.
In den vergangenen Monaten hatten mehrere deutsche Städte ihre Bereitschaft zur Behandlung von Kindern aus dem Gazastreifen erklärt - darunter etwa Hannover, Düsseldorf, Kiel und Frankfurt am Main.
Diese Nachricht wurde am 03.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
