
Er erwarte, dass die Pläne der schwarz-roten Bundesregierung im parlamentarischen Verfahren geändert und dass die Kürzungen zurückgenommen würden,
sagte Krach im Deutschlandfunk
. Diese träfen häufig Alleinerziehende oder Rentner und seien absolut falsch. Krach hatte zusammen mit dem SPD-Vorsitzenden in Schleswig-Holstein, Kämpfer, eine Art Brandbrief an Bundesbauministerin Hubertz, ebenfalls von der SPD, verfasst. Darin wird betont, man könne nicht im Landtagswahlkampf glaubwürdig für bezahlbares Wohnen werben und gleichzeitig erklären, warum Menschen, die sich ihre Wohnung trotz Arbeit oder Rente kaum leisten könnten, künftig weniger Unterstützung bekämen. In Berlin wird am 20. September gewählt.
Zuletzt hatte es mehrfach Kritik in der SPD-Basis und in Gliederungen der Partei an der Politik der Bundespartei gegeben, namentlich auch an den Parteichefs und Bundesministern Bas und Klingbeil.
Diese Nachricht wurde am 15.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
