
Bislang werden diese nur bei freiwilligen Mitgliedern in der gesetzlichen Krankenversicherung eingerechnet und auch dann nur bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze. Ziel sei es, die Beiträge zu senken, heißt es in einem Beschluss des SPD-Parteivorstands. Darin wird auch eine Ausweitung der Rentenversicherungspflicht auf Beamte, Selbstständige und Mandatsträger gefordert, nach dem Prinzip: "Wer arbeitet, zahlt ein".
Parteichefin Bas sagte, der Sozialstaat entscheide darüber, ob Menschen Vertrauen in die Demokratie hätten. Deswegen wolle die SPD eine Modernisierung des Sozialstaates, keine punktuellen Anpassungen.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 08.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
