
Wie die Polizei mitteilte, wurden bei einem Umspannwerk in der Nähe so genannte unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen gefunden. Es seien nicht alle Vorrichtungen detoniert, gleichwohl ist den Angaben zufolge eine Leitung beschädigt worden.
Der Netzbetreiber 50Hertz teilte mit, es habe eine kurzzeitige Leitungsunterbrechung gegeben, die bereits behoben sei. Die allgemeine Stromversorgung sei nicht beeinträchtigt.
Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Eine Sprecherin widersprach früheren Medienberichten, in denen von mit Sprengstoff bestückten Raketen die Rede war.
Diese Nachricht wurde am 01.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
