Verdacht der Geldwäsche
Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main lässt Zentrale der Deutschen Bank durchsuchen

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main lässt die Zentrale der Deutschen Bank durchsuchen.

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    Betroffen sei auch der Standort Berlin, teilte die Behörde mit. Die Deutsche Bank habe in ‌der Vergangenheit Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Gesellschaften unterhalten, ​die im Verdacht stünden, zum Zwecke der Geldwäsche eingesetzt worden ⁠zu sein. Die Bank arbeite vollumfänglich mit der Staatsanwaltschaft zusammen, hieß es weiter. Details wurden nicht genannt.
    Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass die Durchsuchungen in Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch stünden. Nach Informationen der Zeitung soll die Deutsche Bank eine oder mehrere Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu Firmen Abramowitschs verspätet an die Behörden abgegeben zu haben.
    Diese Nachricht wurde am 28.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.