
Weiter hieß es, die Bank arbeite vollumfänglich mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Details wurden nicht genannt.
Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, dass die Durchsuchungen in Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch stünden. Nach Informationen der Zeitung soll die Deutsche Bank eine oder mehrere Geldwäsche-Verdachtsmeldungen zu Firmen Abramowitschs verspätet an die Behörden abgegeben haben.
Abramowitsch ließ inzwischen über einen Anwalt mitteilen, ihm seien keine Ermittlungen deutscher Behörden in dieser Angelegenheit bekannt. Er habe stets im Einklang mit nationalen und internationalen Gesetzen gehandelt.
Anmerkung der Redaktion: Wir haben die Stellungnahme des Rechtsanwalts nachgetragen, die in einer ersten Version dieser Meldung fehlte.
Diese Nachricht wurde am 28.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
