
Das teilte das Amtsgericht Würzburg mit, das den Politiker unter anderem wegen Geldwäsche verurteilt hatte, wodurch dieser vorbestraft gewesen wäre. Der 24-Jährige hatte bereits angekündigt, den Richterspruch nicht zu akzeptieren.
Die Staatsanwaltschaft fordert dagegen eine höhere Geldstrafe und auch eine Verurteilung wegen Volksverhetzung.
Der Geldwäsche-Vorwurf war mit Transaktionen von Halembas Konto auf ein Konto im Baltikum im Jahr 2022 begründet worden.
Diese Nachricht wurde am 04.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
