
Der Fernsehsender ERT berichtet von Menschen, die in ihren Autos festsaßen, von der Straße gespült oder von Geröll an der Weiterfahrt gehindert wurden. Im Hafen von Chania wurde nach starken Unwettern die Promenade von hohen Wellen getroffen. Mehrere Restaurants wurden beschädigt.
Die griechischen Behörden teilten mit, dass Helfer im Einsatz seien, um Straßen von Erdrutschen und Geröll zu befreien. Die Zivilschutzbehörde forderte Bewohner auf, höher gelegene Orte auf Kreta aufzusuchen.
Binnen anderthalb Tagen waren in der Region von Chania 420 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Das ist statistisch halb so viel wie in Deutschland im ganzen Jahr fällt.
Diese Nachricht wurde am 03.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
