
An die Opfer des verstorbenen US-amerikanischen Sexualstraftäters Epstein gewandt sagte Starmer, es tue ihm leid, dass er den Lügen Mandelsons geglaubt habe. Er habe nicht gewusst, wie eng das Verhältnis zwischen Mandelson und Epstein gewesen sei. Der britische Regierungschef betonte noch einmal, die Dokumente zur Besetzung des Botschafterpostens würden so schnell wie möglich offengelegt.
Starmer steht nach den jüngst veröffentlichten weiteren Dokumenten zum Fall Epstein unter Druck. Mandelson, der von Starmers Regierung Anfang 2025 zum Botschafter in den USA berufen worden war, wird in den Unterlagen vielfach namentlich erwähnt. Aus den Akten geht hervor, dass Mandelson mit Epstein engen Kontakt pflegte und von dem Multimillionär Geld erhielt - auch nach dessen Verurteilung wegen Förderung von Prostitution Minderjähriger.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
