
Er begründete seinen Schritt in einer von der GdP verbreiteten Erklärung damit, dass er die Anschuldigungen gegen ihn von seiner Gewerkschaft abwenden wolle. Die Vorwürfe wies er zurück. Hüber stand wegen Vorwürfen aus seiner Zeit als Offizier der DDR-Grenztruppen in der Kritik.
Das rechtspopulistische Portal Apollo News hatte unter Berufung auf die eidesstattliche Versicherung eines Zeugen berichtet, dass Hüber Ende der 80er Jahre als DDR-Grenzoffizier einen Gefangenen misshandelt habe. Außerdem habe er den Schießbefehl an der Grenze zu Westdeutschland aktiv propagiert.
Hüber hatte vor kurzem Aufmerksamkeit erregt, weil er in einem Artikel seiner Gewerkschaftszeitung Polizisten aufgerufen hatte, sich auf eine etwaige AfD-Landesregierung in Sachsen-Anhalt vorzubereiten. Unter anderem hatte er in bestimmten Fällen zur Befehlsverweigerung geraten.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
