
Darauf deutet eine Forsa-Umfrage in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern für die Körber-Stiftung hin. Befragt wurden in den beiden Ländern mit bevorstehenden Landtagswahlen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Ratsmitglieder und leitende Mitarbeiter der Verwaltungen.
Knapp sechzig Prozent der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Sachsen-Anhalt geben an, dass sie schon einmal im Rahmen ihrer Tätigkeit beleidigt oder bedroht wurden. In Mecklenburg-Vorpommern sind es vierzig Prozent. Alle drei befragten Gruppen sehen sich zudem regelmäßig mit bewussten und gezielten Falschmeldungen über ihre Arbeit konfrontiert.
Knapp sechzig Prozent der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Sachsen-Anhalt geben an, dass sie schon einmal im Rahmen ihrer Tätigkeit beleidigt oder bedroht wurden. In Mecklenburg-Vorpommern sind es vierzig Prozent. Alle drei befragten Gruppen sehen sich zudem regelmäßig mit bewussten und gezielten Falschmeldungen über ihre Arbeit konfrontiert.
Eine weitere Frage zielte auf eine mögliche Führungsrolle der AfD in einer neuen Landesregierung. In Sachsen-Anhalt erwarten 52 Prozent der leitenden Mitarbeiter für diesen Fall größere Auswirkungen auf Strukturen und Abläufe ihrer Kommunalverwaltung, in Mecklenburg-Vorpommern sind es 44 Prozent.
Die Umfrage ist eine Begleituntersuchung des Aktionsprogramms Starkes Mandat der Körber-Stiftung.
Die Umfrage ist eine Begleituntersuchung des Aktionsprogramms Starkes Mandat der Körber-Stiftung.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
