
Mehr als die Hälfte dieses Anstiegs ist nach Berechnungen der Forschenden auf den menschengemachten Klimawandel zurückzuführen. Demnach gab es in den 15 Jahren ab 1979 weltweit durchschnittlich 22 solcher Tage pro Jahr. 2023 und 2024 seien es jeweils mehr als 60 gewesen.
Mit der fortschreitenden Erderwärmung steige die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Regionen gleichzeitig Wetterbedingungen aufwiesen, die Brände begünstigten, heißt es. Dies könne dazu führen, dass Ressourcen knapp würden und dass Hilfe aus Nachbarländern unwahrscheinlicher werde, weil diese selbst betroffen seien.
Von 14 untersuchten Weltregionen habe nur Südostasien einen Rückgang solcher Feuerwettertage verzeichnet, vermutlich weil es dort feuchter geworden sei.
Diese Nachricht wurde am 19.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
