Erdbeben
Suche nach Verschütteten in Venezuela geht weiter - Dreijähriger nach sechs Tagen gerettet

Eine Woche nach den Erdbeben in Venezuela dauert die Suche nach Verschütteten an.

    Venezuela, Caraballeda: Freiwillige und Rettungskräfte helfen bei der Suche nach Überlebenden in Trümmern.
    Bei den Erdbeben in Venezuela wurden nach Schätzungen Zehntausende verschüttet. (Miguel Medina/Pool AFP via AP/dpa)
    Bislang wurden nach Angaben von Parlamentspräsident Rodríguez rund 6.500 Menschen von Suchmannschaften lebend gerettet. Gestern bargen jordanische Rettungskräfte unter anderem ein dreijähriges Kind aus den Trümmern. Nach wie vor werden noch zehntausende Verschüttete vermutet. Die Zahl der Toten wird inzwischen mit mehr als 1.900 angegeben.
    Am Mittwoch vergangener Woche hatten sich innerhalb von Sekunden zwei Beben ereignet, westlich der venezolanischen Hauptstadt Caracas. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 7,2 und 7,5. Es gab Dutzende Nachbeben.

    Aus dem Deutschlandfunk-Programm

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    Diese Nachricht wurde am 01.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.