
Wie das staatliche Fernsehen berichtete, betrugen die Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometer. In der Provinz Guangdong gebe es Orte, in denen Straßen mit Trümmern übersät seien, hieß es. Rund 700.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Betroffen war auch die Millionenmetropole Hongkong. In der gesamten Region stürzten Bäume um, Straßen wurden überflutet. Hunderte Flüge fielen aus.
Bevor der Taifun in China auf Land traf, war er über die nördlichen Inseln der Philippinen hinweggezogen und hatte dort eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.
Diese Nachricht wurde am 26.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
