
In der Stadt Iwaki in der nordöstlichen Präfektur Fukushima ertrank eine Frau, als ihr Auto in einer Unterführung überflutet wurde. Für mehrere Städte gab es Evakuierungsaufrufe, die später aber wieder zurückgezogen wurden. Wegen Erdrutschgefahr gab die nationale Wetterbehörde für Teile Fukushimas sowie der Präfekturen Chiba und Saitama die zweithöchste Warnstufe aus. Die Behörde sagte auch für weitere Gebiete entlang der Pazifikküste starke Regenfälle voraus. Die Regierung in Tokio bildete einen Krisenstab.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
