
Am Unglücksort südwestlich von Helgoland würden ein Tauchschiff und ein Schlepper eingesetzt, teilte eine Sprecherin der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt mit. Unter anderem sollen die Taucher untersuchen, ob sich die Leichen von vier vermissten Seeleuten in dem Wrack befinden. Auch sollen die beiden Masten des gesunkenen Schiffs gekürzt werden, um mehr Wassertiefe zu erreichen.
Die "Verity" war am 24. Oktober in der Nordsee mit dem Frachter "Polesie" zusammengestoßen und gesunken. Die Behörden gehen davon aus, dass fünf Seeleute bei dem Unglück ums Leben kamen. Zur Unglücksursache laufen Ermittlungen.
Diese Nachricht wurde am 11.11.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
