USA
Tausende protestieren in Minneapolis erneut gegen Vorgehen der ICE-Behörde

In Minneapolis haben erneut tfausende Menschen gegen die Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE protestiert.

    Menschen versammeln sich während einer Demonstration am Freitag, 30. Januar 2026, in Minneapolis. Auf einem Schild steht "We love our immigrant neighbours"
    Proteste in Minneapolis (picture alliance / ASSOCIATED PRESS / Alex Brandon)
    Die Demonstranten zogen durch die Stadt und kritisierten die Politik von Präsident Trump. Nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis war zu einem landesweiten Aktionstag unter dem Motto "Nationaler Shutdown" aufgerufen worden.
    Trump hatte angekündigt, die Lage zu beruhigen und seinen Grenzbeauftragten Homan nach Minneapolis entsandt. Dieser stellte einen Teilabzug der Einsatzkräfte der Regierung in Aussicht.
    Das US-Justizministerium leitete Ermittlungen gegen Bundesbeamte ein. Es solle untersucht werden, ob sie gegen Bürgerrechte verstoßen hätten, hieß es.
    Diese Nachricht wurde am 30.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.