
Sollten konkrete Zweifel am Geheimschutz einer politischen Leitung entstehen, müsse der Verfassungsschutz gegebenenfalls auf eine eingeschränkte Weitergabe besonders sensibler Informationen vorbereitet sein, sagte Kramer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dies sei keine politische Sanktion, sondern Risikomanagement zum Schutz von Menschenleben, nachrichtendienstlichen Zugängen und Geheimhaltung.
Dem Bericht zufolge kommen die Chefs der 16 Landesämter für Verfassungsschutz sowie der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Selen, von Mittwoch bis Freitag zu Beratungen zusammen.
Diese Nachricht wurde am 08.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
