
Laut den Behörden in der nördlich gelegenen Stadt Tétouan wurden sie in ihrem Auto von den Wassermassen eines über die Ufer getretenen Flusses erfasst. Mehr als 150.000 Menschen im Land mussten wegen Überflutungen ihre Häuser verlassen.
Auch in mehreren Regionen Spaniens und Portugals gab es durch die andauernden Unwetter weitere Überschwemmungen. Tausende Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht. Es gibt zudem weiterhin ein hohes Risiko von Erdrutschen, wie mehrere Fernsehsender berichten.
Diese Nachricht wurde am 09.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
