
Mehr als 140 wurden bei den Erschütterungen der Stärke 7,8 verletzt, teilte der Zivilschutz mit. Einige würden noch vermisst. Das Ausmaß der Schäden ist unklar. Behörden warnten die Bewohner davor, in ihre Häuser zurückzukehren, weil Nachbeben zu weiteren Einstürzen führen könnten.
Die Naturkatastrophe ereignete sich vor der Küste der Insel Mindanao. Die Philippinen gehören zu den erdbebengefährdetsten Regionen der Welt.
Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
