
Einem Beamten zufolge handelt es sich größtenteils um Urlauber aus dem Ausland - darunter aus Deutschland, den USA und Spanien.
Örtlichen Medienberichten zufolge sind die Bergregionen entlang des Flusses Bhotekoshi nahe der Grenze zu Tibet betroffen. Dort richteten Wasser- und Schlammmassen große Schäden an. Ganze Dörfer wurden weggespült, Straßen und Brücken zerstört sowie Kraftwerke beschädigt. Nepals Regierung setzt die Armee und Sicherheitskräfte für die Rettungsarbeiten ein.
Auch aus dem benachbarten Tibet werden zahlreiche Opfer und Vermisste gemeldet. In der autonomen Region hatte eine Schlammlawine einen Grenzübergang zwischen China und Nepal getroffen.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
