
Den Behörden zufolge sind darunter auch viele Touristen, unter anderem aus Deutschland, den USA und Spanien. Mindestens 22 Menschen seien ums Leben gekommen. Den Angaben zufolge trat der Fluss Bhotekoshi nahe der Grenze zu Tibet über die Ufer und riss zahlreiche Häuser mit sich. Auch Straßen und Brücken sowie Kraftwerke wurden beschädigt. Nepals Regierung setzt die Armee und Sicherheitskräfte für die Rettungsarbeiten ein. Als Ursache für die Sturzflut wird ein Erdrutsch in einem Gletschersee vermutet.
Auch aus der autonomen Region Tibet werden zahlreiche Opfer und Vermisste gemeldet.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
