
Sollte keine Lösung erzielt werden, würden - Zitat - "schlimme Dinge" passieren, sagte Trump in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von "10 bis 15 Tagen", ohne näher darauf einzugehen. Nach Informationen des "Wall Street Journal" erwägt Trump, im Falle eines Militärschlags zunächst nur eine begrenzte Attacke anzuordnen, um Teheran zum Einlenken zu bewegen. Andernfalls solle ein größer angelegter Angriff folgen, heißt es unter Berufung auf Insider.
Das iranische Regime drohte für den Fall eines Angriffs mit "entschlossenen und angemessenen" Gegenmaßnahmen. Dabei würden alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Streitkräfte in der Region legitime Ziele darstellen, heißt es in einem Brief des iranischen Botschafters bei den Vereinten Nationen an UNO-Generalsekretär Guterres.
Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
