Zugleich wies er im Weißen Haus Medienberichte zurück, wonach CIA-Direktor Ratcliffe bei seinem Besuch in Moskau russische Regierungsvertreter vor einer solchen Attacke gewarnt habe, etwa im Baltikum. Der Kreml nannte entsprechende Medienberichte Panikmache.
Westliche Geheimdienste beobachten seit langem russische Sabotageakte und Angriffe unterhalb der Schwelle eines offenen Krieges. Sie zielen nach Einschätzung von Sicherheitsexperten darauf ab, den Zusammenhalt der NATO zu schwächen.
Der deutsche Marineinspekteur Kaack sieht eine konstant hohe russische Bedrohung vor allem in der Ostsee. Als Beispiel nannte der Vizeadmiral das Ausspähen von Stützpunkten und Einheiten, Einschüchterungs- und Sabotageversuche, Drohnenüberflüge sowie Fahrten der sogenannten Schattenflotte durch die Ostsee.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
