
Mit der Drohung hatte die UEFA auf die Pläne von FIFA-Präsident Infantino reagiert, Teile der Rechte an der Fußball-Weltmeisterschaft an Investoren zu verkaufen. Da Infantino dieses Vorhaben endgültig aufgegeben habe, halte die UEFA den Boykott nicht mehr für erforderlich, berichteten die Medien.
Ein Fernbleiben europäischer Mannschaften von FIFA-Turnieren hätte als erstes die am 5. September beginnende WM der U20-Juniorinnen in Polen betroffen.
Einer geplanten erneuten Kandidatur Infantinos auf einem FIFA-Kongress im kommenden März in Marokkos Hauptstadt Rabat stehen die europäischen Verbände laut den Berichten weiterhin ablehnend gegenüber.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
