
Kulturministerin Bereschna schrieb auf Facebook, für russische Propaganda gebe es keinen Platz auf Kinderbildschirmen. Hintergrund ist eine journalistische Untersuchung vom vergangenen Jahr. Demnach ist der ukrainischsprachige YouTube-Kanal des Trickfilms überaus populär. Über den Kanal werden der Untersuchung zufolge aber Werbeeinnahmen erzielt, die auch der russischen Armee zugute kommen.
Hauptfiguren der Trickfilme sind das kleine Mädchen Mascha und ein ehemaliger Zirkusbär.
Diese Nachricht wurde am 22.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
