
Das Militär erklärte, die Brücke über den Nord-Krim-Kanal sei strategisch wichtig und für die Logistik der russischen Truppen von großer Bedeutung gewesen. Der Angriff wurde demnach in Zusammenarbeit mit pro-ukrainischen Partisanen ausgeführt. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe erneut Ölanlagen auf der Krim attackiert. Die Bewohner der Halbinsel spüren die Folgen der ukrainischen Attacken inzwischen deutlich. So können dort Privatpersonen wegen Benzinmangels nicht mehr tanken.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die Stadt Kryvyi Rih im Zentrum der Ukraine wurden nach Behördenangaben mindestens drei Menschen getötet worden. Es gab 19 Verletzte. Außerdem wurden Einrichtungen der Infrastruktur beschädigt.
Diese Nachricht wurde am 23.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



