
Eine Datenanalyse der US-Denkfabrik "Institute for the Study of War" zeigt, dass die Ukraine zwischen Mittwoch und Sonntag vergangener Woche mehr als 200 Quadratkilometer Staatsgebiet zurückeroberte, ein Großteil davon in der Region Saporischschja. Das Institut führt das Voranschreiten der ukrainischen Streitkräfte auch auf die Blockierung des russischen Zugangs zum Satellitensystem Starlink zurück. Dadurch werde nicht nur die Kommunikation der Invasoren gestört, sondern auch die Steuerung von Drohnen erschwert.
Der ukrainische Präsident Selenskyj meldete zugleich schwere russische Angriffe. Davon seien auch Energieanlagen betroffen, erklärte Selenskyj in einer Videobotschaft. In Genf in der Schweiz werden heute die Gespräche über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fortgesetzt.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
