
Wie Fedorow mitteilte, wird er als Berater für Innovationen tätig sein und Italien dabei unterstützen, Technologien für die moderne Kriegsführung zu entwickeln. Nach Angaben seines Büros ist sein Arbeitsort aber nicht Rom, sondern bleibt Kiew. Das italienische Verteidigungsministerium sprach von einer wichtigen Chance. Fedorow verfüge über umfangreiche Erfahrungen mit autonomen Systemen und mit der Luftverteidigung. Damit könne Italiens Verteidigungsfähigkeit anpassungsfähiger und schneller gemacht werden.
Der technikaffine 35-jährige Fedorow hatte sein Amt vor sechs Wochen im Zuge einer Regierungsumbildung von Präsident Selenskyj verloren. Tausende Ukrainer gingen daraufhin auf die Straße und verlangten erfolglos seine Wiedereinsetzung.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
