
Russland könne der Versuchung nicht widerstehen und wolle in den letzten Tagen der Winterkälte den Ukrainern einen schmerzhaften Schlag zufügen, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Er warf Moskau erneut vor, nicht zu Kompromissen bereit zu sein. Russland verwerfe alles, setze die Sturmangriffe an der Front sowie die Luftangriffe auf Städte und Energieversorgung fort, meinte Selenskyj.
In Genf in der Schweiz werden heute die Gespräche über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine fortgesetzt. An den Beratungen nimmt auch der US-Chefunterhändler Witkoff teil.
Diese Nachricht wurde am 17.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
