
Das Vorhaben widerspreche "allen Klimazielen und der Energiewende" und sei energiepolitisch "bedeutungslos", hieß es. Durch die Bohrungen und die Verlegung von Seekabeln drohe zugleich eine "irreversible Zerstörung" besonders geschützter Steinriffe.
Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie hatte dem niederländischen Energiekonzern One-Dyas gestern eine auf 18 Jahre befristete Genehmigung für die Bohrungen erteilt. Für die Gasförderung bedarf es allerdings auch eines Abkommens zwischen Deutschland und den Niederlanden.
Diese Nachricht wurde am 15.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
