
Oppositionsführer Magyar wies die erhobenen Vorwürfe von Ministerpräsident Orbán als Hetze zurück. Orban sei zur Auseinandersetzung mit Ungarns tatsächlichen Problemen nicht fähig, sagte Magyar vor Anhängern in Budapest. Der Regierungschef hatte die Opposition in einer Rede zur Lage der Nation als Schöpfung und Marionette Brüssels bezeichnet. Hinter Magyars Partei Tisza stünden die deutschen EU-Politiker Weber und von der Leyen. Sie seien die eigentlichen Gegner.
Tisza liegt in den Umfragen bis zu zehn Punkte vor Orbáns Fidesz-Partei. Die Parlamentswahlen sind für den 12. April geplant.
Diese Nachricht wurde am 16.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
