
Weitere 100 Menschen seien verletzt worden, erklärte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration. 300 Personen werden demnach vermisst. Die USA reagierten bestürzt auf die Berichte. Die Regierung sei berunruhigt, hieß es von Seiten der US-Botschaft in der sudanesischen Hauptstadt Khartum.
Im Sudan kämpfen seit Mitte April die RSF des früheren Vize-Machthabers Daglo gegen die Streitkräfte unter der Führung von De-facto-Staatschef al-Burhan. Mehr als 9.000 Menschen wurden seitdem getötet und fünfeinhalb Millionen vertrieben.
Diese Nachricht wurde am 09.11.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
