Wüstenbildung
UNO-Konferenz endet ohne gemeinsames Abkommen

In der Mongolei ist eine UNO-Konferenz über die Wüstenbildung ohne gemeinsames Abkommen zu Ende gegangen.

    Eine einzelne widerstandsfähige Pflanze, die auf rissigem, trockenem Boden wächst. Es ist ein Symbolbild für Dürre, Klimawandel, Überleben in einer rauen, trockenen Umgebung.
    Die Fachleute auf der UNO-Klimakonferenz in Ulan Bator in der Mongolei warnten vor der Ausbreitung von Dürren infolge des Klimawandels. (picture alliance / CHROMORANGE / JaRu Creative Studio)
    Die Gesandten von knapp 200 Ländern haben eine Entscheidung über den Umgang mit dem Thema auf die nächste Gesprächsrunde verschoben. Diese findet in zwei Jahren in Ägypten statt. Die Fachleute warnten davor, dass Dürren mit dem Klimawandel häufiger und intensiver werden. Sie würden inzwischen in Regionen auftreten, die vor zehn Jahren noch nicht als so stark gefährdet galten.
    Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.