
Rund 80 Prozent der Menschen waren demnach innerhalb des Landes auf der Flucht. Die übrigen seien aus Nachbarstaaten wie Ägypten oder Libyen gekommen. Die meisten Rückkehrer wurden in dem Gebiet um die Hauptstadt Khartum registriert.
Die Migrationsorganisation der UNO erklärte, die Situation im Sudan sei weder sicher noch stabil. Vor allem in den umkämpften Gebieten im Westen und Süden des Bürgerkriegslandes gebe es weiter Gewalt und Vertreibungen.
Diese Nachricht wurde am 29.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
